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Silberwaren

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Silberwaren

Die Geschichte des Silbers

Das Edelmetall Silber wird seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. verarbeitet und war zeitweise wertvoller als Gold. Ein Großteil der damaligen Silbererzeugnisse stammte aus einer Gegend südlich von Athen. Die alten Ägypter bezeichneten es aufgrund seiner Farbe als „Mondmetall“ wegen der weiß-grauen Farbe. Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Autoren, vor allem in der Alchemie, glaubten, dass Silber durch eine Vermischung von Schwefel und Quecksilber (lateinisch Argentum vivum) entsteht.

Nach 1870 wurde überwiegend Gold als Währungsmetall verwendet, wodurch Silber an Wert und wirtschaftlicher Bedeutung verlor. Auch die Entwicklung von rostfreiem Stahl im 19. Jahrhundert führte dazu, dass Silberwaren in vielen Bereichen ersetzt wurden

Silber als Mineral

Silber ist etwa 20-mal häufiger in der Natur zu finden als Gold und rund 700-mal seltener als Kupfer. Es tritt meist in Form von Körnern auf, seltener als Nuggets, Plättchen/Bleche oder drahtige Geflechte. Als eines der wichtigsten Edelmetalle bildet es bis heute die Grundlage für zahlreiche Silberwaren.

Währung und Wertanlage

Die wichtigste Verwendung von Silber war lange die Herstellung von Silbermünzen. Diese waren in Deutschland bis 1871 ein zentrales Zahlungsmittel und wurden kurze Zeit später vom neuen Goldstandard abgelöst. Der Grund lag in der hohen Wertbeständigkeit der Edelmetalle.

Viele Jahre später wurden die Münzen dann aus anderen Metallen wie Eisen, Nickel und Zink hergestellt, die zwar einen geringeren Metallwert besaßen, aber dafür dem aufgeprägten Wert entsprachen. Reines Silber und Gold werden heute nur noch für Anlage-, Gedenk- und Sondermünzen verwendet sowie für Barren verwendet und gelten weiterhin als stabile Wertanlage

Kunst, Wirtschaft und Sport

Silber wird seit Jahrhunderten in der Metallkunst verwendet und zählt zu den wichtigsten Materialien für Schmuck, Besteck und hochwertige Accessoires. Ein Silberstempel gibt Auskunft über Herkunft und Reinheit.

Zum Sortiment gehören heute unter anderem Gläser, Karaffen, Kannen und Leuchter, die Funktionalität mit einer klaren Formensprache verbinden und sowohl im Alltag als auch zu besonderen Anlässen eingesetzt werden.

In Sportwettkämpfen wie den Olympischen Spielen werden Silbermedaillen als Auszeichnung verliehen – selbst Goldmedaillen bestehen zu 92,5 % aus Silber und sind lediglich vergoldet. Auch in der Elektrotechnik sowie bei Musikinstrumenten wird Silber aufgrund seiner hohen Wärme- und Leitfähigkeit geschätzt.

Hochwertige Ausführungen finden sich bei Sonja Quandt, deren Arbeiten für präzise Verarbeitung und zeitlose Gestaltung stehen.

Pflege und Eigenschaft in Silberwaren

Wenn es um die Verwendung von Silbergeschirr, Silberbesteck  und Silbergeräten geht, sollte immer beachtet werden, dass meist etwas Silber an die jeweiligen Speisen und Getränke abgegeben wird. Dies kann zu einem unangenehmen Metallgeschmack führen, weshalb sehr hochwertiges Silbergeschirr zum Teil vergoldet wird. Ein durch Oxidation angelaufenes Silber kann entweder poliert oder in einem Silberbad gereinigt werden.

Bei Juwelier Roller finden Sie neben Silberwaren auch eine Auswahl an Porzellanwaren und Lederwaren, die das Sortiment sinnvoll ergänzen.

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