
Omega Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph Hesalitglas Handaufzug Edelstahl 42mm schwarzes Zifferblatt Metallband
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- Art.-Nr.
- 1403.00.078
- Hersteller-Referenznummer
- 310.30.42.50.01.001
- EAN
- 7612586306747
Omega Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
Schweizer Handaufzugwerk Omega 3861 mit einer Gangreserve von 50 Stunden, Co-Axial Hemmung, Master Chronometer, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 42,0 mm, Höhe 13,2 mm, Edelstahl-Krone und Drücker, Edelstahl-Lünette mit schwarzer eloxierter Aluminium-Einlage und weißer Tachymeterskala, schwarzes Zifferblatt, 30-Minuten-Zähler auf 3 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 6 Uhr, kleine Sekunde auf 9 Uhr, silberner Stunden- und Minutenzeiger mit grüner Super-LumiNova Leuchtmasse, Sekundenzeiger mit grüner Super-LumiNova Spitze, Indizes mit grüner Super-LumiNova Leuchtmasse, mehrgliedriges Edelstahlarmband mit Faltschließe und Komforteinstellung, Hesalitglas mit OMEGA-Logo, Edelstahl-Gehäuseboden mit Gravur, 5 bar wasserdicht
Die Speedmaster Moonwatch gehört zu den legendärsten Zeitmessern der Welt. Der beeindruckende Chronograph, der bei allen sechs Mondlandungen dabei war, verkörpert perfekt den risikofreudigen Pioniergeist der Marke. Das Armband dieser 42-mm-Moonwatch aus Edelstahl weist ein Design mit fünf gebogenen und gebürsteten Gliedern pro Reihe auf. Das Zifferblatt wird von Hesalitglas geschützt, und in den Gehäuseboden wurde ein Seepferdchen-Medaillon geprägt. Inspiriert von der 4. Generation der Speedmaster, die auf dem Mond getragen wurde, besitzt das Modell auch ein asymmetrisches Gehäuse, ein schwarz abgestuftes Zifferblatt und den berühmten Punkt über der 90 auf dem Lünettenring aus eloxiertem Aluminium.
Angetrieben wird die Uhr von dem OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861, das neben der zentralen Chronographenfunktion über eine kleine Sekunde, einen 30-Minuten-Zähler und einen 12-Stunden-Zähler verfügt.
O31030425001001
- Artikelgruppe
- Herrenuhren
- Artikeltyp
- Chronograph
- Durchmesser in mm
- 42
- Höhe in mm
- 13
- Werkart
- Handaufzug
- Grundfarbe
- silber
- Detailfarbe
- schwarz
- Bandart
- Edelstahlarmband
- Bandanstoß
- 20 mm
- Bandfarbe
- silber
- Zifferblatt
- Index
- Zifferblattfarbe
- schwarz
- Material
- Edelstahl
eloxiertes Aluminium - Gehäusefarbe
- silber
- Gehäuseform
- rund
- Wasserdichtigkeit
- 5 bar
- Glasart
- Hesalit
- Gehäuseboden
- Edelstahl
- Schließe
- Faltschließe
- Funktionen
- Chronograph
Chronometer

Das Erbe von OMEGA basiert insbesondere auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, Expeditionen in den Weltraum, Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.
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Omega Speedmaster Moonwatch Professional – die klassische Hesalit-Version
Die Omega Speedmaster Moonwatch Professional 310.30.42.50.01.001 kommt der historischen Idee der Moonwatch innerhalb der aktuellen Kollektion besonders nahe.
Schwarzes Step-Dial, Hesalitglas, geschlossener Edelstahlboden und Handaufzug erinnern unmittelbar an jene Speedmaster-Generation, die in den 1960er- und 1970er-Jahren zum festen Bestandteil der bemannten NASA-Missionen wurde.
Technisch gehört die heutige Moonwatch allerdings längst zur Moderne: Im Inneren arbeitet das Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861 mit hoher Magnetfeldresistenz und METAS-Zertifizierung.
Hesalit – bewusst historisch
Das vielleicht wichtigste Unterscheidungsmerkmal dieser Referenz ist ihr Hesalitglas.
Omega verwendet damit weiterhin jenes transparente Kunststoffmaterial, das untrennbar mit der historischen Moonwatch verbunden ist. Das stark gewölbte Glas erzeugt insbesondere beim seitlichen Blick eine weiche, fast warme optische Wirkung und lässt das Zifferblatt anders erscheinen als modernes Saphirglas.
Ein kleines Detail entdecken viele Besitzer erst später: Im Zentrum des Hesalitglases befindet sich ein winziges eingeprägtes Omega-Logo.
Gerade für Liebhaber der klassischen Speedmaster gehört dieses Detail zum besonderen Reiz der Ref. 310.30.42.50.01.001.
Gedrucktes Omega-Logo und geschlossener Gehäuseboden
Die Unterschiede zur sogenannten „Sapphire Sandwich“-Ausführung gehen weiter als nur beim Uhrglas.
Auf dem schwarzen Zifferblatt dieser Hesalit-Moonwatch ist das Omega-Logo aufgedruckt. Die Saphirversion besitzt dagegen ein appliziertes Metalllogo.
Auch auf der Rückseite verfolgt die Hesalit-Version den historischeren Ansatz: Das Kaliber bleibt hinter einem massiven Edelstahlboden verborgen.
Im Mittelpunkt befindet sich das bekannte Seepferdchen-Medaillon. Die umlaufenden Gravuren verweisen auf die Qualifikation der Speedmaster für die bemannte Raumfahrt und ihre Verbindung zur Mondgeschichte.
Wer bei einer Moonwatch gerade diese Nähe zum historischen Instrument sucht, dürfte deshalb besonders an dieser Variante Gefallen finden.
Step Dial und „Dot over 90“
Mit der aktuellen Moonwatch-Generation griff Omega mehrere Gestaltungsdetails früher Speedmaster-Modelle wieder auf.
Dazu gehört das sogenannte Step Dial. Die äußere Minuterie liegt auf einer tieferen Ebene als die zentrale Fläche des Zifferblatts und erzeugt dadurch eine deutlich plastischere Wirkung.
Auch die schwarze Tachymeterlünette aus eloxiertem Aluminium trägt wieder den unter Sammlern bekannten „Dot over Ninety“: Der Punkt befindet sich oberhalb der Zahl 90.
Solche vermeintlich kleinen Details sorgen dafür, dass die moderne Moonwatch optisch näher an den Speedmaster-Modellen der Apollo-Zeit liegt als ihre unmittelbare Vorgängergeneration.
42 mm – aber überraschend ausgewogene Proportionen
Der Durchmesser beträgt 42 mm. Diese Zahl allein vermittelt allerdings nur einen Teil des Eindrucks am Handgelenk.
Das asymmetrische Edelstahlgehäuse misst lediglich 47,5 mm von Bandanstoß zu Bandanstoß. Dadurch bleibt die Moonwatch trotz ihres 42-mm-Durchmessers verhältnismäßig kompakt.
Die charakteristische asymmetrische Gehäuseform schützt Krone und Chronographendrücker auf der rechten Seite und ist seit den 1960er-Jahren eines der typischen Merkmale der Speedmaster Professional.
Die Höhe dieser Hesalit-Ausführung beträgt 13,54 mm.
Das schwarze Zifferblatt – Funktion vor Dekoration
Das Design der Moonwatch folgt bis heute vor allem einem Prinzip: optimale Ablesbarkeit.
Weiße Zeiger und Markierungen bilden einen starken Kontrast zum mattschwarzen Zifferblatt. Die drei Hilfszifferblätter bleiben klassisch angeordnet:
Bei 3 Uhr befindet sich der 30-Minuten-Zähler des Chronographen, bei 6 Uhr der 12-Stunden-Zähler und bei 9 Uhr die permanente kleine Sekunde.
Auf ein Datum verzichtet die Moonwatch bewusst. Dadurch bleibt die Gestaltung sehr nah an ihrem historischen Vorbild und das Zifferblatt ausgesprochen ausgewogen.
Kaliber 3861 – die moderne Generation der Moonwatch
Im Inneren arbeitet das Handaufzugskaliber Omega 3861.
Es steht in der technischen Entwicklungslinie der berühmten Speedmaster-Chronographenwerke, verbindet diese Tradition aber mit moderner Omega-Technologie.
Das Werk besitzt eine Co-Axial-Hemmung und eine freischwingende Unruh mit Siliziumspirale. Die Gangreserve beträgt rund 50 Stunden.
Besonders wichtig ist die Master-Chronometer-Zertifizierung. Die vollständig montierte Uhr wird nach den Anforderungen des Eidgenössischen Instituts für Metrologie METAS geprüft.
Das Kaliber ist zudem gegenüber Magnetfeldern bis 15.000 Gauß widerstandsfähig.
Handaufzug als Teil des Moonwatch-Erlebnisses
Dass eine moderne Uhr dieser Preisklasse weiterhin von Hand aufgezogen werden muss, ist bei der Moonwatch kein technisches Defizit. Es gehört zu ihrem Charakter.
Auch die historischen Speedmaster-Chronographen der NASA wurden manuell aufgezogen. Das regelmäßige Drehen der Krone ist deshalb bis heute ein Teil des Umgangs mit einer klassischen Moonwatch.
Gleichzeitig ermöglicht der Handaufzug eine vergleichsweise flache Chronographenkonstruktion und bewahrt einen wichtigen Teil der mechanischen Tradition dieses Modells.
Das Metallarmband – historischer Look mit modernem Komfort
Das aktuelle Edelstahlarmband greift die schmalen, eng gegliederten Speedmaster-Armbänder früherer Jahrzehnte auf. Seine fünf gewölbten Glieder pro Reihe verjüngen sich zur Schließe hin deutlich. Dadurch wirkt das Armband wesentlich feiner als bei früheren modernen Moonwatch-Generationen.
Die Faltschließe verfügt heute zusätzlich über eine Komfortverstellung, mit der sich die Länge in kleinen Schritten anpassen lässt.
Damit verbindet Omega auch hier historische Optik mit moderner Alltagstauglichkeit.
NASA-Qualifikation seit 1965
Am 1. März 1965 erklärte die NASA die Omega Speedmaster nach umfangreichen Belastungstests als „Flight Qualified for all Manned Space Missions“.
Damit begann die offizielle Geschichte der Speedmaster als Astronautenausrüstung.
Bei Apollo 11 wurde 1969 erstmals eine Speedmaster auf der Mondoberfläche getragen. Auch bei den fünf weiteren erfolgreichen Mondlandungen gehörte sie zur Ausrüstung der Astronauten.
Die heutige Moonwatch Professional greift genau diese Entwicklungslinie auf.
Hesalit oder Saphir – welche Moonwatch ist die richtige?
Die beiden klassischen Edelstahlvarianten verwenden dasselbe Kaliber 3861 und besitzen grundsätzlich dieselben Chronographenfunktionen.
Ihr Charakter unterscheidet sich dennoch deutlich.
Die Hesalit-Version 310.30.42.50.01.001 bietet das stärker historisch geprägte Gesamtbild mit Hesalitglas, gedrucktem Omega-Logo und geschlossenem Edelstahlboden.
Die Saphir-Ausführung 310.30.42.50.01.002 besitzt dagegen kratzfestes Saphirglas, ein appliziertes Omega-Logo und einen transparenten Saphirglasboden, durch den das Kaliber 3861 sichtbar bleibt.
Wer größtmögliche Nähe zur klassischen Moonwatch sucht, wird häufig die Hesalit-Version bevorzugen. Wer das Uhrwerk betrachten möchte und besonderen Wert auf Kratzfestigkeit legt, findet in der Saphir-Ausführung die modernere Interpretation.