
Omega Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph Handaufzug Edelstahl 42mm schwarzes Zifferblatt Metallband
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- Art.-Nr.
- 1403.00.079
- Hersteller-Referenznummer
- 310.30.42.50.01.002
- EAN
- 7612586306761
Omega Speedmaster Moonwatch Professional Chronograph
Schweizer Handaufzugwerk Omega 3861 mit einer Gangreserve von 50 Stunden, Co-Axial Hemmung, Master Chronometer, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 42,0 mm, Höhe 13,2 mm, Edelstahl-Krone und Drücker, Edelstahl-Lünette mit schwarzer eloxierter Aluminium-Einlage und weißer Tachymeterskala, schwarzes Zifferblatt, 30-Minuten-Zähler auf 3 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 6 Uhr, kleine Sekunde auf 9 Uhr, silberner Stunden- und Minutenzeiger mit grüner Super-LumiNova Leuchtmasse, Sekundenzeiger mit grüner Super-LumiNova Spitze, Indizes mit grüner Super-LumiNova Leuchtmasse, mehrgliedriges Edelstahlarmband mit Faltschließe und Komforteinstellung, gewölbtes Saphirglas, kratzresistent und anti-reflektierend, Edelstahl-Gehäuseboden mit Saphirglas-Einsatz, 5 bar wasserdicht
Die Speedmaster Moonwatch gehört zu den legendärsten Zeitmessern der Welt. Der beeindruckende Chronograph, der bei allen sechs Mondlandungen dabei war, verkörpert perfekt den risikofreudigen Pioniergeist der Marke. Das Armband dieser 42-mm-Moonwatch aus Edelstahl weist ein Design mit fünf gebogenen, polierten und gebürsteten Gliedern pro Reihe auf. Als Uhrglas und Gehäuseboden dient Saphirglas. Inspiriert von der 4. Generation der Speedmaster, die auf dem Mond getragen wurde, besitzt das Modell auch ein asymmetrisches Gehäuse mit appliziertem OMEGA Logo, ein schwarz abgestuftes Zifferblatt und den berühmten Punkt über der 90 auf dem Lünettenring aus eloxiertem Aluminium.
Angetrieben wird die Uhr von dem OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861, das neben der zentralen Chronographenfunktion über eine kleine Sekunde, einen 30-Minuten-Zähler und einen 12-Stunden-Zähler verfügt.
O31030425001002
- Artikelgruppe
- Herrenuhren
- Artikeltyp
- Chronograph
- Durchmesser in mm
- 42
- Höhe in mm
- 13
- Werkart
- Handaufzug
- Grundfarbe
- silber
- Detailfarbe
- schwarz
- Bandart
- Edelstahlarmband
- Bandanstoß
- 20 mm
- Bandfarbe
- silber
- Zifferblatt
- Index
- Zifferblattfarbe
- schwarz
- Material
- Edelstahl
eloxiertes Aluminium - Gehäusefarbe
- silber
- Gehäuseform
- rund
- Wasserdichtigkeit
- 5 bar
- Glasart
- Saphirglas entspiegelt
- Gehäuseboden
- Saphirglas
- Schließe
- Faltschließe
- Funktionen
- Chronograph
Chronometer

Das Erbe von OMEGA basiert insbesondere auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, Expeditionen in den Weltraum, Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.
Wir sind offizieller Partner der Marke OMEGA.
Weitere Informationen zu OMEGA finden Sie auf der Herstellerseite.
The Swatch Group (Deutschland) GmbH
Frankfurter Straße 20
65760 Eschborn
wecare.de@omegawatches.com
Omega Speedmaster Moonwatch Professional – die moderne Seite einer Legende
Es gibt Uhren, bei denen man nicht lange erklären muss, warum sie bekannt sind. Die Omega Speedmaster Moonwatch Professional gehört ganz sicher dazu.
Die Ref. 310.30.42.50.01.002 ist dabei für uns eine besonders interessante Variante. Sie bewahrt die klassische Form der Moonwatch, wirkt durch Saphirglas, Sichtboden und einige feinere Details aber etwas moderner und eleganter als die historisch stärker orientierte Hesalit-Version.
Unter Sammlern hat sie deshalb längst einen eigenen Spitznamen: „Sapphire Sandwich“.
Warum eigentlich „Sapphire Sandwich“?
Die Erklärung ist angenehm unkompliziert.
Vorne schützt ein gewölbtes Saphirglas das Zifferblatt, hinten sitzt ebenfalls Saphirglas im Gehäuseboden. Dazwischen arbeitet das mechanische Kaliber 3861.
Saphir – Uhrwerk – Saphir.
Daher der Name.
Und gerade die Rückseite ist bei dieser Moonwatch ausgesprochen sehenswert. Das Handaufzugswerk ist vollständig sichtbar und zeigt sehr schön, warum ein mechanischer Chronograph auch heute noch so faszinieren kann.
Das Kaliber 3861 darf man hier sehen
Bei der klassischen Hesalit-Moonwatch bleibt das Werk hinter einem massiven Edelstahlboden verborgen. Bei der Sapphire Sandwich ist es genau umgekehrt.
Durch den Glasboden hat man freien Blick auf das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861.
Da es sich um ein Handaufzugswerk handelt, gibt es keinen Rotor, der große Teile der Mechanik verdeckt. Der Blick auf Brücken, Räderwerk und Chronographentechnik bleibt dadurch besonders offen.
Für viele unserer Kunden ist genau das einer der entscheidenden Gründe für diese Referenz.
Klassisches Moonwatch-Zifferblatt – mit etwas mehr Eleganz
Auf den ersten Blick bleibt alles vertraut: schwarzes Zifferblatt, drei Totalisatoren, weiße Zeiger und die bekannte Tachymeterlünette.
Bei genauerem Hinsehen fallen aber Unterschiede zur Hesalit-Version auf.
Das Omega-Logo ist hier nicht aufgedruckt, sondern als separates Metalllogo appliziert und diamantpoliert. Das ist nur ein kleines Detail, gibt dem Zifferblatt aber sichtbar mehr Tiefe.
Auch das Armband wirkt etwas eleganter, weil Omega gebürstete Flächen mit polierten Elementen kombiniert.
Die Sapphire Sandwich ist deshalb keineswegs eine andere Moonwatch – aber eine etwas feinere Interpretation.
Step Dial und Dot over Ninety
Omega hat bei der heutigen Moonwatch zahlreiche Details früher Speedmaster-Modelle wieder aufgegriffen.
Dazu gehört das sogenannte Step Dial. Die äußere Minuterie liegt leicht tiefer als die zentrale Fläche des Zifferblatts. Dadurch wirkt das Zifferblatt plastischer und deutlich näher an historischen Speedmaster-Referenzen.
Auch die Tachymeterlünette trägt wieder den berühmten „Dot over Ninety“.
Der Punkt zur Zahl 90 sitzt oberhalb der Ziffer – ein kleines Detail, das bei frühen Speedmaster-Modellen typisch war und unter Sammlern längst Kultstatus besitzt.
Drei Totalisatoren – und bewusst kein Datum
Die Aufteilung des Zifferblatts folgt dem klassischen Moonwatch-Prinzip.
Bei 3 Uhr befindet sich der 30-Minuten-Zähler, bei 6 Uhr der 12-Stunden-Zähler und bei 9 Uhr die kleine Sekunde.
Ein Datum sucht man bewusst vergeblich. Gerade diese Konsequenz macht den Reiz der Moonwatch aus. Omega versucht nicht, die Uhr mit zusätzlichen Funktionen zu modernisieren, sondern hält an der ursprünglichen Idee eines klaren, funktionalen Chronographen fest.
Eine Uhr mit 42 mm lässt sich kleiner tragen als erwartet
Auf dem Papier misst die Moonwatch 42 mm.
Am Handgelenk wirkt sie häufig kompakter, als diese Zahl vermuten lässt. Der Grund liegt unter anderem in der Länge von lediglich 47,5 mm über die Bandanstöße.
Das asymmetrische Edelstahlgehäuse schützt Krone und Drücker auf der rechten Seite und gehört seit Jahrzehnten zum charakteristischen Erscheinungsbild der Speedmaster Professional.
Mit einer Höhe von rund 13,2 mm bleibt die Uhr trotz Chronographenmechanik angenehm tragbar.
Saphirglas für den Alltag
Die historische Moonwatch wurde mit Hesalitglas ausgeliefert. Wer jedoch eine Speedmaster sucht, die im Alltag möglichst unkompliziert getragen werden kann, wird die Vorteile von Saphirglas schnell schätzen.
Saphir ist extrem hart und deutlich unempfindlicher gegenüber Kratzern.
Omega formt das Glas dennoch so, dass die typische leicht gewölbte Optik der klassischen Moonwatch erhalten bleibt. So bekommt man moderne Alltagstauglichkeit, ohne dass der Charakter der Uhr verloren geht.
Handaufzug gehört dazu
Die Moonwatch wird auch heute noch von Hand aufgezogen. Man könnte natürlich fragen, warum Omega nicht längst ein Automatikwerk verwendet. Die Antwort ist eigentlich einfach: Der Handaufzug gehört inzwischen genauso zur Moonwatch wie das schwarze Zifferblatt und die Tachymeterlünette.
Das regelmäßige Aufziehen der Uhr wird schnell zu einem kleinen Ritual – und schafft eine direkte Verbindung zur Mechanik.
Für uns ist das kein Nachteil, sondern ein Teil des Charakters dieser Uhr.
Kaliber 3861 – historischer Ursprung, moderne Technik
Das Kaliber 3861 knüpft technisch an die lange Geschichte der Speedmaster-Handaufzugswerke an, ist aber ein vollständig modernes Werk.
Es besitzt eine Co-Axial-Hemmung, eine Siliziumspirale und eine Gangreserve von rund 50 Stunden. Als Master Chronometer wird nicht nur das Werk, sondern die vollständig montierte Uhr nach den Anforderungen von METAS geprüft.
Hinzu kommt eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern bis mindestens 15.000 Gauß. Damit bekommt man eine Uhr, die äußerlich sehr traditionell wirkt, technisch aber auf aktuellem Omega-Niveau liegt.
Sapphire Sandwich oder Hesalit?
Diese Frage bekommen wir bei Juwelier Roller regelmäßig gestellt.
Rein technisch liegen beide Modelle sehr nah beieinander. Beide verwenden das Kaliber 3861, beide messen 42 mm und beide besitzen dieselben Chronographenfunktionen.
Der Unterschied liegt im Charakter.
Die Hesalit-Version wirkt historischer, matter und näher an den früheren NASA-Uhren.
Die Sapphire Sandwich wirkt etwas moderner und eleganter. Sie bietet kratzfestes Saphirglas, ein appliziertes Logo, polierte Banddetails und natürlich den freien Blick auf das Uhrwerk.
Welche Variante die bessere ist, lässt sich deshalb kaum pauschal beantworten. Es ist vielmehr eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Gerade deshalb empfehlen wir, beide einmal direkt nebeneinander anzuprobieren.
Omega Speedmaster Moonwatch bei Juwelier Roller
Die Speedmaster ist eine jener Uhren, bei denen sich technische Daten allein nur bedingt helfen.
Hesalit oder Saphir, Metallband oder Lederband, schwarzes oder weißes Zifferblatt – am Handgelenk wirken die Unterschiede oft deutlicher als auf Bildern.
Als offizieller Omega Konzessionär zeigen wir Ihnen die verschiedenen Moonwatch-Varianten gern persönlich bei uns in Chemnitz.
So lässt sich schnell herausfinden, welche Speedmaster am besten zu Ihnen passt.