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Omega Speedmaster Pilot Chronograph

Schweizer Automatikwerk Omega 9900 mit einer Gangreserve von 60 Stunden, Co-Axial Hemmung, Master Chronometer, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 40,8 mm, Höhe 14,7 mm, Edelstahl-Krone und Drücker, Edelstahl-Lünette mit schwarzer Keramik-Einlage und Tachymeterskala, schwarzes Zifferblatt, Datumsanzeige auf 6 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 3 Uhr, kleine Sekunde auf 9 Uhr, schwarzer Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Super-LumiNova Leuchtmasse, schwarzer Sekundenzeiger mit orangefarbener Spitze, Indizes mit Super-LumiNova Leuchtmasse, poliertes mehrgliedriges Edelstahlarmband mit Faltschließe und Taucherverlängerung, Saphirglas kratzresistent und beidseitig anti‑reflektierend, Edelstahl-Gehäuseboden mit Gravur, 10 bar wasserdicht

Die OMEGA Speedmaster, die bei allen sechs Mondlandungen getragen wurde, gehört zu den ikonischsten Uhren von OMEGA. Das Design dieser Sonderedition schöpft die Inspiration vom Original aus dem Jahr 1957 und der langen Luftfahrtgeschichte der Kollektion. Die Uhr aus gebürstetem Edelstahl mit 40,85 mm Durchmesser ist mit einem gekörnten Zifferblatt in Mattschwarz und einem rhodiumfarbenen Außenring versehen. Die Stundenindizes bestehen aus weißer Super-LumiNova, die im Dunkeln grün leuchtet. Ihre vom Cockpit inspirierte Anzeige besteht aus zwei Hilfszifferblättern mit opalisierenden Mitten und gebürsteten Lünetten. Bei 3 Uhr befindet sich ein 60-Minuten- und 12-Stunden-Zähler, der wie eine Anzeige für den Kraftstoffverbrauch aussieht. Sie verfügt über einen dreieckigen, mattorangenen Zeiger und aufgedruckte weiße Ziffern. Bei 9 Uhr befindet sich eine Anzeige für die kleine Sekunde, die wie eine Ziel/Sicht-Anzeige gestaltet ist, mit einem mattgelb lackierten Zeiger und einem künstlichen Horizont in Blau. Die Zeiger für Stunden und Minuten sind mit einer mattschwarzen PVD-Beschichtung und weißer, grün leuchtender Super-LumiNova versehen. Der zentrale Chronographenzeiger besitzt eine in Orange lackierte Flugzeug-Spitze. Diese Speedmaster Pilot hat ein gebürstetes Edelstahlarmband mit flachen Gliedern und dem patentierten Schrauben- und Stiftsystem von OMEGA. Angetrieben werden die Uhren vom Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9900 von OMEGA. In dem speziellen Reisebeutel der Uhr ist auch ein Werkzeug für den Armbandwechsel sowie ein mit KEVLAR®-Fäden hergestelltes NATO-Armband enthalten.

O33210415101002

Artikelgruppe
Herrenuhren
Artikeltyp
Chronograph
Durchmesser in mm
40
Höhe in mm
14
Werkart
Automatik
Bandart
Edelstahlarmband
Bandanstoß
20 mm
Bandfarbe
silber
Zifferblatt
Index
Zifferblattfarbe
schwarz
Material
Edelstahl
Gehäusefarbe
silber
Gehäuseform
rund
Wasserdichtigkeit
10 bar
Glasart
Saphirglas entspiegelt
Gehäuseboden
Edelstahl
Schließe
Faltschließe
Funktionen
Chronometer
mit Datum

Omega Logo weiß

Das Erbe von OMEGA basiert insbesondere auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, Expeditionen in den Weltraum, Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.
Wir sind offizieller Partner der Marke OMEGA.

Weitere Informationen zu OMEGA finden Sie auf der Herstellerseite.

The Swatch Group (Deutschland) GmbH
Frankfurter Straße 20
65760 Eschborn
wecare.de@omegawatches.com

Omega Speedmaster Pilot – eine Speedmaster fürs Cockpit

Bei der Ref. 332.10.41.51.01.002 erzählt OMEGA die Geschichte der Speedmaster einmal nicht vom Mond aus, sondern aus der Perspektive der Luftfahrt. Die Speedmaster Pilot orientiert sich an der symmetrischen Gehäuseform des Originals von 1957 und kombiniert sie mit einem Zifferblatt, dessen Anzeigen unmittelbar an Fluginstrumente erinnern. Mit Automatikwerk, Datum und 10 bar Wasserdichtigkeit ist sie dabei eine ganz andere Speedmaster als die klassische Moonwatch.

Ein Zifferblatt wie ein Instrumentenbrett

Die Pilot erschließt sich am besten, wenn man etwas genauer hinschaut. Das mattschwarze, gekörnte Zifferblatt wurde bewusst reflexionsarm ausgeführt und trägt einen rhodiumfarbenen Außenring. Besonders charakteristisch sind jedoch die beiden Hilfszifferblätter.

Bei 3 Uhr kombiniert OMEGA den 60-Minuten- und 12-Stunden-Zähler. Der dreieckige orangefarbene Zeiger erinnert an eine sogenannte Burn-Rate-Anzeige für den Kraftstoffverbrauch eines Flugzeugs. Bei 9 Uhr sitzt die kleine Sekunde – mit gelbem Zeiger und blauem künstlichen Horizont wie ein Instrument zur Lageerkennung im Cockpit.

Selbst der zentrale Chronographenzeiger nimmt das Thema auf: Seine orangefarbene Spitze ist als kleines Flugzeug gestaltet. Das wirkt auf Bildern verspielt, am Handgelenk aber erstaunlich technisch und schlüssig.

Gebürsteter Edelstahl statt Hochglanz

Bei dieser Speedmaster wurde Oberflächenbearbeitung nicht nur aus optischen Gründen gewählt. Gehäuse und Flat-Link-Armband sind konsequent gebürstet. Polierte Flächen, die im Cockpit unerwünschte Reflexionen verursachen könnten, wurden weitgehend vermieden.

Dazu passt das stark gewölbte, beidseitig entspiegelte Saphirglas. Auch die matte schwarze Aluminium-Tachymeterlünette hält sich optisch zurück und trägt mit „Dot over 90“ und „Diagonal to 70“ zwei Details, die Speedmaster-Kenner von historischen Modellen kennen.

Mit 40,85 mm Durchmesser wirkt das symmetrische Gehäuse kompakter als viele moderne Automatikchronographen. 49,6 mm über die Bandanstöße und 14,7 mm Höhe machen aber deutlich: Die Pilot bleibt eine präsentere, technisch geprägte Uhr.

Kaliber 9900 – Automatik und eine praktische Reise-Funktion

Hier trennt sich die Speedmaster Pilot besonders deutlich von der Moonwatch. Statt eines Handaufzugswerks arbeitet im Inneren das automatische OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9900.

Der integrierte Chronograph wird über ein Säulenrad gesteuert, zwei hintereinander geschaltete Federhäuser ermöglichen rund 60 Stunden Gangreserve. Das Werk ist METAS-zertifiziert und gegenüber Magnetfeldern von mindestens 15.000 Gauß widerstandsfähig.

Interessant für Reisende ist die Zeitzonenfunktion: Der Stundenzeiger kann unabhängig von Minuten- und Sekundenzeiger schrittweise vor- oder zurückgestellt werden. Eine zweite Zeitzone wird dabei zwar nicht gleichzeitig angezeigt, bei einem Zeitzonenwechsel muss die Uhr aber nicht komplett neu gestellt werden.

Das Datum bei 6 Uhr springt bei dieser Verstellung entsprechend mit – eine im Alltag sehr praktische Funktion.

Für wen ist die Speedmaster Pilot interessanter als die Moonwatch?

Wer die Speedmaster vor allem mit Apollo, Handaufzug und möglichst großer historischer Nähe verbindet, wird vermutlich weiterhin zur Moonwatch greifen.

Die Pilot spricht einen anderen Käufer an. Sie bietet Automatik, 10 bar Wasserdichtigkeit, Datum und einen unabhängig verstellbaren Stundenzeiger. Gleichzeitig ist sie mit ihrem vollständig gebürsteten Gehäuse, der starken Nachtablesbarkeit und dem Cockpit-Zifferblatt deutlich instrumenteller gestaltet.

Auch gegenüber der Speedmaster ’57 wirkt sie technisch moderner und funktionaler. Wer eine Speedmaster als tägliche Sportuhr tragen möchte und nicht zwingend die klassische Moonwatch-Ästhetik sucht, sollte diese Referenz deshalb unbedingt einmal anprobieren.

Die 40,85 mm sind dabei durchaus tragbar; durch die knapp 14,7 mm Höhe besitzt die Uhr allerdings spürbar mehr Präsenz als eine klassische Dreizeigeruhr.

Zwei Armbänder gehören bereits dazu

OMEGA liefert die Speedmaster Pilot nicht nur am vollständig gebürsteten Flat-Link-Edelstahlband aus.

Im speziellen Reiseetui befindet sich zusätzlich ein graues NATO-Band, das mit KEVLAR®-Fäden gefertigt wird. Ein passendes Werkzeug für den Bandwechsel gehört ebenfalls zum Lieferumfang.

Das ist bei diesem Modell mehr als eine nette Zugabe. Am Stahlband wirkt die Pilot vergleichsweise hochwertig und geschlossen, während das NATO-Band den funktionalen Fliegeruhren-Charakter noch deutlicher hervorhebt.

So lassen sich mit einem Bandwechsel zwei recht unterschiedliche Seiten derselben Uhr zeigen.

Speedmaster Pilot bei Juwelier Roller in Chemnitz

Bei einer Speedmaster Pilot aus der Serie Speedmaster Two Counters lohnt sich der direkte Vergleich besonders. Auf Bildern fällt zunächst das ungewöhnliche Zifferblatt auf; am Handgelenk sind dagegen Gehäuseform, Bauhöhe und die konsequent matte Oberflächenbearbeitung mindestens ebenso wichtig.

Als offizieller OMEGA Konzessionär können wir die Pilot bei Juwelier Roller nicht nur anhand ihrer technischen Daten einordnen, sondern auch mit anderen Speedmaster-Konzepten vergleichen. Gerade Moonwatch, Speedmaster ’57 und Pilot verfolgen trotz gemeinsamer Herkunft sehr unterschiedliche Ideen.

Wer bereits eine klassische Speedmaster besitzt, findet in der Pilot deshalb keine bloße Variante mit anderem Zifferblatt, sondern tatsächlich eine eigenständige Interpretation der Kollektion.

Von der militärischen Fliegeruhr zum regulären Modell

Die Verbindung zur professionellen Luftfahrt ist bei dieser Speedmaster nicht nur Gestaltungsthema.

Bevor die zivile Speedmaster Pilot vorgestellt wurde, waren sehr ähnliche Modelle bereits bei US-Militärpiloten zu sehen. Bekannt wurden unter anderem Aufnahmen einer solchen Uhr am Handgelenk eines Piloten der Höhenaufklärungsmaschine Lockheed U-2.

OMEGA brachte die zivile Ref. 332.10.41.51.01.002 Ende 2024 auf den Markt. Gegenüber den militärischen Ausführungen erhielt sie unter anderem die farbigere Cockpit-Gestaltung und einen regulären Speedmaster-Gehäuseboden mit Seepferdchen-Medaillon.

Damit schließt sich gewissermaßen ein Kreis: Schon die erste Speedmaster von 1957 wurde wegen ihrer Robustheit und Ablesbarkeit auch von Piloten getragen – lange bevor die Modellfamilie vor allem durch die Raumfahrt berühmt wurde.

Häufige Fragen

Die Ref. 332.10.41.51.01.002 wird vom automatischen OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 9900 angetrieben. Die Gangreserve beträgt rund 60 Stunden.

Nein. Sie gehört zwar zur Speedmaster-Familie, ist aber eine eigenständige Pilot-Ausführung. Ihr Design orientiert sich an der ersten Speedmaster von 1957 und an der Luftfahrtgeschichte der Modellreihe.

Das Gehäuse misst 40,85 mm im Durchmesser, 14,7 mm in der Höhe und 49,6 mm von Bandanstoß zu Bandanstoß.

Bei 3 Uhr befindet sich der kombinierte 60-Minuten- und 12-Stunden-Zähler des Chronographen. Bei 9 Uhr wird die kleine Sekunde angezeigt. Beide Anzeigen wurden optisch von Instrumenten eines Flugzeugcockpits inspiriert.

Sie besitzt keinen zusätzlichen GMT-Zeiger. Der normale Stundenzeiger lässt sich jedoch unabhängig in Stundenschritten verstellen. Dadurch kann die Lokalzeit auf Reisen schnell angepasst werden, ohne Minuten und Sekunden neu einstellen zu müssen.

Ja. Sie ist bis 10 bar beziehungsweise 100 Meter wasserdicht und besitzt damit eine höhere Wasserdichtigkeit als die klassische Moonwatch Professional.

Ja. Zusätzlich zum Edelstahlarmband liefert OMEGA ein NATO-Band mit KEVLAR®-Fäden sowie ein Werkzeug für den Bandwechsel mit.

Nein. Die Omega Pilot 332.10.41.51.01.002 ist keine nummerierte oder stückzahlbegrenzte Limited Edition.
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