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Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 Chronograph

Schweizer Handaufzugwerk Omega 3869 mit einer Gangreserve von 50 Stunden, Co-Axial Hemmung, Master Chronometer, mattschwarzes Keramikgehäuse im Durchmesser von 44,3 mm, Höhe 13,0 mm, schwarze Keramik-Krone und Drücker, schwarze Keramik-Lünette mit lasergravierter Tachymeterskala (mit weißem Emaille ausgelegt), skelettiertes schwarzes Zifferblatt, 30-Minuten-Zähler auf 3 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 6 Uhr, kleine Sekunde auf 9 Uhr, schwarzer Stunden- und Minutenzeiger mit weißer Super-LumiNova Leuchtmasse, gelb lackierter Chronographensekundenzeiger, schwarze Indizes mit weißer Super-LumiNova Leuchtmasse und gelben Leuchtpunkten, perforiertes schwarzes Kautschukarmband mit gelber Naht und Keramik-Faltschließe, Saphirglas kratzresistent und beidseitig anti‑reflektierend, Gehäuseboden mit Saphirglas-Einsatz, 5 bar wasserdicht

Als Teil aller sechs Mondlandungen der Geschichte ist die legendäre OMEGA Speedmaster eine wahre Weltraumikone und Symbol für OMEGAs Pioniergeist. Dieses 44,25-mm-Modell mit geschwärztem Uhrwerk, dessen Hauptplatine und Brücken zur Darstellung der Mondoberfläche per Laser bearbeitet wurden, ist eine Hommage an die Geschichte der Speedmaster an Bord der Mission Apollo 8. Die nahe Seite ist durch das skelettierte, schwarze, eloxierte Aluminiumzifferblatt zu sehen, die ferne Seite durch den Gehäuseboden. Die gesamte Uhr, die mit einem perforierten schwarzen Kautschukarmband mit gelber Kautschukinnenseite ausgestattet ist, besteht aus schwarzer Keramik und verfügt über einen gelb lackierten Chronographensekundenzeiger sowie eine lasergravierte Tachymeterskala auf der Lünette, die mit weißem Email gefüllt ist. Das Hilfszifferblatt für die kleine Sekunde (Patent angemeldet) ist mit einem Zeiger aus Titan Grade 5 versehen, der wie die Rakete Saturn V geformt ist. Die 3D-Form wurde durch eine Laserbearbeitung erzielt, während die Farben durch weißen Lack, Ablation und Laserschwärzung entstanden sind. Das speziell dekorierte Uhrwerk ist das OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3869. Zu den Gravuren auf dem Gehäuseboden zählen „APOLLO 8, DEC 1968“, „DARK SIDE OF THE MOON“, „WE’LL SEE YOU ON THE OTHER SIDE“ und „CO-AXIAL MASTER CHRONOMETER“.

O31092445001001

Artikelgruppe
Herrenuhren
Artikeltyp
Chronograph
Durchmesser in mm
44
Höhe in mm
13
Werkart
Handaufzug
Bandart
Kautschuk / Kunststoff / Silikon Armband
Bandanstoß
21 mm
Bandfarbe
schwarz
Zifferblatt
Index
Zifferblattfarbe
schwarz
Material
Aluminium
Kautschuk
Keramik
Gehäusefarbe
schwarz
Gehäuseform
rund
Wasserdichtigkeit
5 bar
Glasart
Saphirglas entspiegelt
Gehäuseboden
Saphirglas
Schließe
Faltschließe
Funktionen
Chronograph
Chronometer

Omega Logo weiß

Das Erbe von OMEGA basiert insbesondere auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, Expeditionen in den Weltraum, Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.
Wir sind offizieller Partner der Marke OMEGA.

Weitere Informationen zu OMEGA finden Sie auf der Herstellerseite.

The Swatch Group (Deutschland) GmbH
Frankfurter Straße 20
65760 Eschborn
wecare.de@omegawatches.com

Omega Speedmaster Apollo 8 – die Mondrückseite als mechanisches Kunstwerk

Eine winzige Saturn-V-Rakete als Sekundenzeiger und ein Uhrwerk, dessen Oberflächen die Mondlandschaft nachbilden: Die Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8, Referenz 310.92.44.50.01.001, erzählt ein besonderes Kapitel der Raumfahrtgeschichte. Der schwarze Keramikchronograph erinnert an die erste bemannte Mondumrundung im Dezember 1968. Gegenüber der ersten Apollo-8-Edition bietet diese Generation ein wesentlich detaillierter ausgearbeitetes Mondrelief und ein technisch weiterentwickeltes, als Master Chronometer zertifiziertes Handaufzugswerk.

Laserbearbeitete Mondlandschaft und eine Saturn-V-Rakete aus Titan

Die außergewöhnliche Gestaltung der Apollo 8 entsteht nicht allein durch ihr mattschwarzes Keramikgehäuse. Omega nutzt die Hauptplatine und die Brücken des Uhrwerks als dreidimensionale Projektionsfläche für die Mondoberfläche. Durch präzise Laserablation entstehen Krater, Höhenzüge und unterschiedliche Oberflächenstrukturen. Die Vorderseite zeigt die von der Erde sichtbare Mondhälfte, während der transparente Gehäuseboden den Blick auf die Rückseite freigibt. Ein besonderes handwerkliches Detail ist der kleine Sekundenzeiger bei 9 Uhr: Er bildet die Saturn-V-Trägerrakete nach, mit der Apollo 8 zum Mond startete. Die dreidimensionale Miniatur besteht aus Titan Grade 5 und wird durch Laserbearbeitung sowie unterschiedliche Farbverfahren gestaltet. Gelbe Akzente setzen bewusste Kontraste zur geschwärzten Mechanik. Die mit weißem Emaille ausgelegte Tachymeterskala und das perforierte Kautschukarmband mit gelber Innenseite greifen diese Gestaltung auf, ohne von der faszinierenden Werkarchitektur abzulenken.

Für wen ist die Omega Apollo 8 besonders interessant?

Diese Speedmaster richtet sich an Sammler, Raumfahrtbegeisterte und Uhrenliebhaber, die mechanische Konstruktionen nicht nur technisch, sondern auch gestalterisch erleben möchten. Das skelettierte Zifferblatt erlaubt ungewöhnlich tiefe Einblicke, verlangt beim Ablesen jedoch etwas mehr Aufmerksamkeit als eine klassische Moonwatch. Mit 44,25 mm Durchmesser besitzt die Apollo 8 eine ausgeprägte Präsenz. Das vergleichsweise geringe Gewicht von rund 99 g und das flexible Kautschukarmband begünstigen dennoch den Tragekomfort. Ihr Handaufzug gehört bewusst zum traditionellen Charakter des Modells. Wer eine zurückhaltendere Keramikuhr bevorzugt, findet innerhalb der Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Kollektion auch Ausführungen mit geschlossenem Zifferblatt.

Die Omega Apollo 8 bei Juwelier Roller in Chemnitz

Gerade bei technisch und gestalterisch anspruchsvollen Uhren wie der Apollo 8 ist die persönliche Beratung besonders wertvoll. Als langjähriger Omega-Konzessionär können wir bei Juwelier Roller die Unterschiede zwischen den Speedmaster-Generationen erläutern und die verschiedenen Uhrwerke, Gehäusematerialien und Trageeigenschaften miteinander vergleichen. In unserem Stammhaus am Markt in Chemnitz präsentieren wir Omega in einer eigenen Markenlounge. Hier lässt sich die Wirkung des laserbearbeiteten Mondreliefs ebenso beurteilen wie die besondere Gehäusegröße und das Tragegefühl am Handgelenk. Unsere Unternehmensgeschichte reicht bis 1886 zurück. Diese Erfahrung verbinden wir mit einer individuellen Betreuung, die auch nach dem Kauf Fragen zur Bedienung und Pflege mechanischer Uhren einschließt. Entdecken Sie auch unsere Omega Kollektionen bei Juwelier Roller.

Kaliber 3869 – die technische Weiterentwicklung der Apollo 8

Die erste Apollo-8-Speedmaster von 2018 war mit dem Handaufzugskaliber 1869 ausgestattet, einer speziell dekorierten Weiterentwicklung des klassischen Speedmaster-Werks 1861. Mit der neuen Generation führte Omega das Kaliber 3869 ein. Es verbindet die aufwendige Mondoberflächenveredelung mit einer Co-Axial-Hemmung, einer Siliziumspirale und der Master-Chronometer-Zertifizierung durch METAS. Damit erfüllt die Uhr anspruchsvolle Anforderungen an Präzision und Magnetfeldresistenz bis 15.000 Gauß. Die weiterentwickelte Laserbearbeitung sorgt zugleich für eine plastischere Darstellung der Mondlandschaft. Die gravierte Botschaft „WE'LL SEE YOU ON THE OTHER SIDE“ erinnert an die Worte des Apollo-8-Astronauten Jim Lovell, bevor das Raumschiff hinter dem Mond verschwand und der Funkkontakt zur Erde vorübergehend abbrach.

Häufige Fragen

Die Apollo 8 besitzt ein laserbearbeitetes Uhrwerk, dessen Hauptplatine und Brücken die Mondoberfläche darstellen. Besonders auffällig ist der kleine Sekundenzeiger aus Titan Grade 5 in Form der Saturn-V-Rakete. Die Gestaltung erinnert an die erste bemannte Mondumrundung im Dezember 1968.

Die erste Apollo 8 mit der Referenz 311.92.44.30.01.001 besitzt das Kaliber 1869. Die neuere Referenz 310.92.44.50.01.001 verwendet das weiterentwickelte Kaliber 3869 mit Co-Axial-Hemmung, METAS-Master-Chronometer-Zertifizierung und 50 Stunden Gangreserve. Hinzu kommen die plastischere Mondoberflächenveredelung und der Saturn-V-Sekundenzeiger.

Die aktuelle Apollo 8 ist mit dem Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3869 ausgestattet. Das mechanische Chronographenwerk wird von Hand aufgezogen, besitzt 50 Stunden Gangreserve und ist gegen Magnetfelder bis 15.000 Gauß widerstandsfähig.

Nein. Die Referenz 310.92.44.50.01.001 ist keine nummerierte Limited Edition. Es handelt sich um eine besondere Ausführung innerhalb der Speedmaster Dark Side of the Moon Kollektion.

Das schwarze Keramikgehäuse misst 44,25 mm im Durchmesser, rund 13 mm in der Höhe und 50 mm von Bandanstoß zu Bandanstoß. Trotz ihrer markanten Abmessungen wiegt die Uhr mit Kautschukarmband nur ungefähr 99 g.

Der kleine Sekundenzeiger bei 9 Uhr ist als dreidimensionale Miniatur der Saturn-V-Rakete gestaltet. Mit dieser Trägerrakete starteten die Astronauten der Apollo-8-Mission 1968 zum Mond. Der Zeiger wird aus Titan Grade 5 durch aufwendige Laserbearbeitung gefertigt.

Die Gravur erinnert an die Worte des Apollo-8-Astronauten Jim Lovell, bevor das Raumschiff hinter dem Mond verschwand und der Funkkontakt zur Erde unterbrochen wurde. Sie stellt eine direkte Verbindung zwischen der Uhr und der historischen Raumfahrtmission her.

Die Uhr ist bis zu einem Druck von 5 bar wasserdicht. Sie ist für alltäglichen Wasserkontakt ausgelegt, jedoch keine professionelle Taucheruhr. Für regelmäßiges Schwimmen würde ich eine entsprechend ausgelegte Omega Seamaster bevorzugen.
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