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Omega Speedmaster First Omega in Space Chronograph

Schweizer Handaufzugwerk Omega 3861 mit einer Gangreserve von 50 Stunden, Co-Axial Hemmung, Chronometer, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 39,7 mm, Höhe 13,4 mm, Edelstahl-Krone und Drücker, Edelstahl-Lünette mit schwarzer eloxierter Aluminium-Einlage und weißer Tachymeterskala, blaues Zifferblatt, 30-Minuten-Zähler auf 3 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 6 Uhr, kleine Sekunde auf 9 Uhr, grauer Stunden- und Minutenzeiger mit beiger Super-LumiNova Leuchtmasse, weißer Sekundenzeiger mit weißer Super-LumiNova Spitze, beige Indizes mit beiger Super-LumiNova Leuchtmasse, poliertes mehrgliedriges Edelstahlarmband mit Doppelfaltschließe und Komforteinstellung, Saphirglas innen entspiegelt und kratzfest, Edelstahl-Gehäuseboden mit Gravur, 5 bar wasserdicht

Am 3. Oktober 1962, als der Astronaut Walter Schirra sein persönliches Modell im Rahmen der Mission Sigma 7 des Mercury-Programms trug, wurde die Speedmaster CK 2998 zur ersten OMEGA im Weltall. Diese überarbeitete Version ist eine Hommage an die damalige Pionieruhr und fängt den Stil jener 2. Generation der Speedmaster in moderner Form ein. Das 39,70 mm große Gehäuse wurde aus poliertem und gebürstetem Edelstahl gefertigt und ist mit einem flachen Gliederarmband ausgestattet, das über OMEGAs patentierten Komfortverschluss verfügt. Der Lünettenring besteht aus schwarzem Aluminium und ist mit der legendären Tachymeterskala und dem emblematischen „Punkt über der 90“ versehen. Das grau-blaue Zifferblatt unter dem brandneuen, hesalitähnlichen Saphirglas wurde mit einer CVD-Beschichtung bearbeitet, um den Farbton einiger CK 2998 Uhren zu reproduzieren, die in den 1960er-Jahren hergestellt wurden. Neben den Indizes und den „Alpha“-Zeigern für Stunden und Minuten, die mit Vintage-Super-LumiNova gefüllt sind, weist der zentrale „Stab“-Sekundenzeiger eine weiße Lackierung auf, die zu den aufgedruckten Markierungen passt. Zu den Hilfszifferblättern gehören ein 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr, ein 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr und eine Anzeige für die kleine Sekunde bei 9 Uhr. Auf dem Zifferblatt und der Krone ist ein OMEGA Vintage-Logo zu sehen, während der Gehäuseboden mit dem berühmten Seepferdchen-Medaillon und den Gravuren „THE FIRST OMEGA IN SPACE“ und „OCTOBER 3, 1962“ versehen ist. Angetrieben wird die Uhr von dem Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861, der aktuellsten Version des Kalibers 321, das die Astronauten ins All begleitete. Jede Uhr wird in einer besonderen Präsentationsbox mit einer „LEGENDARY MOONWATCH“ Broschüre im Inneren geliefert.

O31030405006001

Artikelgruppe
Herrenuhren
Artikeltyp
Chronograph
Durchmesser in mm
39
Höhe in mm
13
Werkart
Handaufzug
Bandart
Edelstahlarmband
Bandanstoß
19 mm
Bandfarbe
silber
Zifferblatt
Index
Zifferblattfarbe
blau
Material
Edelstahl
Gehäusefarbe
silber
Gehäuseform
rund
Wasserdichtigkeit
5 bar
Glasart
Saphirglas entspiegelt
Gehäuseboden
Saphirglas
Schließe
Faltschließe
Funktionen
Chronograph
Chronometer

Omega Logo weiß

Das Erbe von OMEGA basiert insbesondere auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, Expeditionen in den Weltraum, Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.
Wir sind offizieller Partner der Marke OMEGA.

Weitere Informationen zu OMEGA finden Sie auf der Herstellerseite.

The Swatch Group (Deutschland) GmbH
Frankfurter Straße 20
65760 Eschborn
wecare.de@omegawatches.com

Omega Speedmaster First Omega in Space – vor der Moonwatch kam die CK 2998

Die Omega Speedmaster First Omega in Space - FOiS 310.30.40.50.06.001 erinnert an einen entscheidenden Moment der Uhrengeschichte: Am 3. Oktober 1962 trug der amerikanische Astronaut Walter „Wally“ Schirra während der Mercury-Mission Sigma 7 seine persönliche Omega Speedmaster CK 2998.

Damit wurde sie zur ersten Omega im Weltraum – rund zweieinhalb Jahre bevor die Speedmaster von der NASA offiziell für bemannte Raumfahrtmissionen qualifiziert wurde und lange vor der ersten Mondlandung.

Die heutige First Omega in Space greift die Proportionen und zahlreiche Details jener historischen CK 2998 auf, verbindet sie aber mit der modernen Technik des Omega Co-Axial Master Chronometer Kalibers 3861.

39,7 mm – die kompaktere Speedmaster

Mit 39,7 mm Durchmesser ist die First Omega in Space merklich kompakter als die klassische 42-mm-Speedmaster Moonwatch Professional.

Das Edelstahlgehäuse orientiert sich an der zweiten Speedmaster-Generation der frühen 1960er-Jahre. Polierte und gebürstete Flächen wechseln sich ab und verleihen der Uhr trotz ihres historischen Vorbilds eine hochwertige moderne Wirkung.

Die Länge über die Bandanstöße beträgt 48 mm, die Höhe 13,4 mm. Dadurch besitzt die FOiS klassische Proportionen und trägt sich auch an schmaleren Handgelenken ausgesprochen ausgewogen.

Blau-graues Zifferblatt nach historischem Vorbild

Eine Besonderheit dieser Generation ist das ungewöhnliche blau-graue Zifferblatt. Omega verwendet eine CVD-Beschichtung, um einen Farbton nachzubilden, der bei einigen CK-2998-Modellen der 1960er-Jahre zu beobachten ist. Abhängig vom Licht kann das Zifferblatt dadurch einmal stärker grau und ein anderes Mal deutlich blauer erscheinen.

Die Stunden- und Minutenanzeige erfolgt über charakteristische Alpha-Zeiger. Zusammen mit dem aufgesetzten historischen Omega-Logo und der beigefarbenen Vintage-Super-LumiNova entsteht eine deutliche Verbindung zu den frühen Speedmaster-Modellen.

Saphirglas mit der Optik historischen Hesalits

Auch beim Uhrglas verbindet Omega historische Optik mit moderner Technik. Das stark gewölbte Saphirglas wurde so gestaltet, dass seine Form an das Hesalitglas früher Speedmaster-Modelle erinnert. Gleichzeitig bietet Saphir eine deutlich höhere Kratzfestigkeit.

Die Entspiegelung befindet sich auf der Innenseite des Glases, sodass die äußere Erscheinung möglichst nah am historischen Vorbild bleibt.

„Dot Over 90“ – ein Detail für Speedmaster-Kenner

Die schwarze Tachymeterlünette besteht aus eloxiertem Aluminium und greift ebenfalls ein historisches Detail auf.

Bei der Zahl 90 befindet sich der charakteristische Punkt oberhalb der Zahl – der unter Sammlern bekannte „Dot Over Ninety“ oder kurz DON.

Bei frühen Speedmaster-Lünetten war diese Gestaltung typisch. Omega verwendet sie heute bewusst als historisches Erkennungsmerkmal.

Kaliber 3861 – moderne Moonwatch-Technik

Im Inneren arbeitet das Handaufzugskaliber Omega 3861. Das Werk ist die moderne Weiterentwicklung jener Kaliberfamilie, deren Geschichte bis zum berühmten Kaliber 321 der frühen Speedmaster zurückreicht.

Das 3861 besitzt Omegas Co-Axial-Hemmung, eine freischwingende Unruh mit Siliziumspirale und eine Gangreserve von rund 50 Stunden.

Als Master Chronometer erfüllt die vollständig montierte Uhr die Prüfanforderungen von METAS und widersteht Magnetfeldern von mindestens 15.000 Gauß.

Damit verbindet die First Omega in Space ihren historischen Auftritt mit der technischen Generation der aktuellen Speedmaster Moonwatch.

Klassischer Handaufzug statt Automatik

Wie bei der historischen Speedmaster wird das Kaliber 3861 von Hand aufgezogen.

Das gehört bei dieser Uhr bewusst zum Konzept. Der tägliche beziehungsweise regelmäßige manuelle Aufzug schafft eine direkte Verbindung zur Mechanik und entspricht gleichzeitig der Tradition der klassischen Speedmaster-Chronographen.

Der Chronograph bietet einen zentralen Stoppsekundenzeiger, einen 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr und einen 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr. Die kleine Sekunde befindet sich bei 9 Uhr.

Der 3. Oktober 1962 auf dem Gehäuseboden

Während viele moderne Speedmaster-Modelle ihr Werk durch einen Glasboden zeigen, besitzt die First Omega in Space einen geschlossenen Edelstahlboden.

Im Zentrum befindet sich das historische Omega-Seepferdchen, umgeben von den Gravuren:

„THE FIRST OMEGA IN SPACE“
und
„OCTOBER 3, 1962“

Damit trägt die Uhr ihre historische Bedeutung sichtbar auf der Rückseite.

Flat-Link-Armband mit moderner Komfortverstellung

Das Edelstahlarmband greift mit seinen flachen Gliedern ebenfalls den Stil historischer Speedmaster-Armbänder auf.

Omega kombiniert diese Vintage-Optik jedoch mit einer modernen Doppelfaltschließe und einer patentierten Komfortverstellung.

So lässt sich die Armbandlänge geringfügig anpassen, ohne Glieder entfernen oder Werkzeug verwenden zu müssen.

First Omega in Space oder Moonwatch Professional?

Optisch und technisch sind beide Modelle eng miteinander verwandt, verfolgen aber unterschiedliche historische Linien.

Die 42-mm-Moonwatch Professional orientiert sich stärker an den Speedmaster-Modellen, die später von der NASA qualifiziert und auf dem Mond getragen wurden.

Die 39,7 mm große First Omega in Space blickt dagegen noch etwas weiter zurück: auf die CK 2998 und Wally Schirras persönlichen Flug im Jahr 1962.

Wer eine etwas kompaktere Speedmaster mit Alpha-Zeigern, geradlinigerem Vintage-Charakter und einer besonders frühen Verbindung zur Raumfahrt sucht, findet in der FOiS eine eigenständige Alternative zur klassischen Moonwatch.

Häufige Fragen

Astronaut Walter „Wally“ Schirra trug am 3. Oktober 1962 während der Mercury-Mission Sigma 7 seine persönliche Omega Speedmaster CK 2998. Sie wurde dadurch zur ersten Omega, die ins Weltall gelangte.

Nein. Wally Schirras CK 2998 war seine persönliche Uhr. Die offizielle NASA-Qualifikation der Speedmaster für bemannte Raumfahrtmissionen erfolgte erst am 1. März 1965.

Das Edelstahlgehäuse besitzt einen Durchmesser von exakt 39,7 mm, eine Höhe von 13,4 mm und eine Länge von 48 mm über die Bandanstöße.

In der Uhr arbeitet das Handaufzugskaliber Omega Co-Axial Master Chronometer 3861 mit rund 50 Stunden Gangreserve.

Ja. Das Kaliber 3861 und die vollständig montierte Uhr erfüllen die Anforderungen der Master-Chronometer-Zertifizierung.

Die Uhr widersteht Magnetfeldern von mindestens 15.000 Gauß beziehungsweise 1,5 Tesla.

Omega bezeichnet es als blau-grau. Durch die CVD-Beschichtung und den Sonnenschliff verändert sich die Wirkung je nach Lichteinfall zwischen unterschiedlichen Blau- und Grautönen.

Nein. Sie besitzt Saphirglas. Dieses wurde jedoch bewusst stark gewölbt und in einer hesalitähnlichen Form gestaltet, um den Vintage-Charakter der historischen CK 2998 zu erhalten.

Bei historischen Speedmaster-Lünetten befand sich der Punkt der Tachymeterskala oberhalb der Zahl 90. Dieses heute als „Dot Over Ninety“ bezeichnete Detail hat Omega bei der First Omega in Space wieder aufgegriffen.

Nein. Die Uhr besitzt keine Datumsanzeige.

Nein. Die Ref. 310.30.40.50.06.001 besitzt einen geschlossenen Edelstahlboden mit Seepferdchen-Medaillon sowie den Gravuren „THE FIRST OMEGA IN SPACE“ und „OCTOBER 3, 1962“.
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