
Omega Speedmaster "First Omega in Space" Chronograph Handaufzug Edelstahl 39mm blaues Zifferblatt braunes Lederband
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- Art.-Nr.
- 1403.00.081
- Hersteller-Referenznummer
- 310.32.40.50.06.002
- EAN
- 7612586358678
Omega Speedmaster First Omega in Space Chronograph
Schweizer Handaufzugwerk Omega 3861 mit einer Gangreserve von 50 Stunden, Co-Axial Hemmung, Chronometer, poliertes Edelstahlgehäuse im Durchmesser von 39,7 mm, Höhe 13,4 mm, Edelstahl-Krone und Drücker, Edelstahl-Lünette mit schwarzer eloxierter Aluminium-Einlage und weißer Tachymeterskala, blaues Zifferblatt, 30-Minuten-Zähler auf 3 Uhr, 12-Stunden-Zähler auf 6 Uhr, kleine Sekunde auf 9 Uhr, grauer Stunden- und Minutenzeiger mit beiger Super-LumiNova Leuchtmasse, weißer Sekundenzeiger mit weißer Super-LumiNova Spitze, beige Indizes mit beiger Super-LumiNova Leuchtmasse, braunes Kalbslederarmband mit Edelstahl-Dornschließe, Saphirglas innen entspiegelt und kratzfest, Edelstahl-Gehäuseboden mit Gravur, 5 bar wasserdicht
Am 3. Oktober 1962, als der Astronaut Walter Schirra sein persönliches Modell im Rahmen der Mission Sigma 7 des Mercury-Programms trug, wurde die Speedmaster CK 2998 zur ersten OMEGA im Weltall. Diese überarbeitete Version ist eine Hommage an die damalige Pionieruhr und fängt den Stil jener 2. Generation der Speedmaster in moderner Form ein. Das 39,70 mm große Gehäuse wurde aus poliertem und gebürstetem Edelstahl gefertigt und ist mit einem braunen Lederarmband mit Schließe aus Edelstahl ausgestattet. Der Lünettenring besteht aus schwarzem Aluminium und ist mit der legendären Tachymeterskala und dem emblematischen „Punkt über der 90“ versehen. Das grau-blaue Zifferblatt unter dem brandneuen, hesalitähnlichen Saphirglas wurde mit einer CVD-Beschichtung bearbeitet, um den Farbton einiger CK 2998 Uhren zu reproduzieren, die in den 1960er-Jahren hergestellt wurden. Neben den Indizes und den „Alpha“-Zeigern für Stunden und Minuten, die mit Vintage-Super-LumiNova gefüllt sind, weist der zentrale „Stab“-Sekundenzeiger eine weiße Lackierung auf, die zu den aufgedruckten Markierungen passt. Zu den Hilfszifferblättern gehören ein 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr, ein 12-Stunden-Zähler bei 6 Uhr und eine Anzeige für die kleine Sekunde bei 9 Uhr. Auf dem Zifferblatt und der Krone ist ein OMEGA Vintage-Logo zu sehen, während der Gehäuseboden mit dem berühmten Seepferdchen-Medaillon und den Gravuren „THE FIRST OMEGA IN SPACE“ und „OCTOBER 3, 1962“ versehen ist. Angetrieben wird die Uhr von dem Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861, der aktuellsten Version des Kalibers 321, das die Astronauten ins All begleitete. Jede Uhr wird in einer besonderen Präsentationsbox mit einer „LEGENDARY MOONWATCH“ Broschüre im Inneren geliefert.
O31032405006002
- Artikelgruppe
- Herrenuhren
- Artikeltyp
- Chronograph
- Durchmesser in mm
- 39
- Höhe in mm
- 13
- Werkart
- Handaufzug
- Bandart
- Lederarmband
- Bandanstoß
- 19 mm
- Bandfarbe
- braun
- Zifferblatt
- Index
- Zifferblattfarbe
- blau
- Material
- Edelstahl
eloxiertes Aluminium
Leder - Gehäusefarbe
- silber
- Gehäuseform
- rund
- Wasserdichtigkeit
- 5 bar
- Glasart
- Saphirglas entspiegelt
- Gehäuseboden
- Saphirglas
- Schließe
- Dornschließe
- Funktionen
- Chronograph
Chronometer

Das Erbe von OMEGA basiert insbesondere auf innovativer Uhrmacherkunst, doch es ist auch von der Sportzeitnahme, Expeditionen in den Weltraum, Förderung von Organisationen, die sich auf besondere Weise engagieren, sowie der Unterstützung des beliebtesten Spions der Welt inspiriert.
Wir sind offizieller Partner der Marke OMEGA.
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wecare.de@omegawatches.com
Omega First Omega in Space – eine Speedmaster wie aus den frühen 1960er-Jahren
Die Omega Speedmaster First Omega in Space 310.32.40.50.06.002 interpretiert eine der schönsten frühen Speedmaster-Generationen neu. Mit ihrem 39,7 mm großen Edelstahlgehäuse, Alpha-Zeigern, blau-grauem Zifferblatt und braunem Lederband wirkt sie deutlich klassischer und filigraner als die bekannte Speedmaster Moonwatch Professional.
Vorbild ist die historische CK 2998 – die zweite Generation der Speedmaster und jene Uhr, die Astronaut Walter „Wally“ Schirra persönlich auswählte und 1962 mit ins Weltall nahm.
Gerade am braunen Lederband kommt dieser frühe Speedmaster-Charakter besonders authentisch zur Geltung.
Keine NASA-Dienstuhr, sondern Wally Schirras persönliche Speedmaster
Die Geschichte der First Omega in Space unterscheidet sich in einem entscheidenden Punkt von der späteren Moonwatch.
Als Wally Schirra am 3. Oktober 1962 mit der Mercury-Kapsel Sigma 7 ins All startete, war die Speedmaster noch nicht offiziell von der NASA ausgewählt worden. Schirra hatte seine CK 2998 privat erworben und nahm sie als persönliche Uhr mit auf die Mission.
Erst einige Jahre später durchlief die Speedmaster die umfangreichen NASA-Tests und wurde 1965 offiziell für bemannte Raumfahrtmissionen qualifiziert.
Die First Omega in Space erinnert damit an die Zeit unmittelbar vor der eigentlichen Moonwatch-Geschichte – und an den Moment, in dem eine private Omega erstmals den Weg ins Weltall fand.
Das braune Lederband unterstreicht den Vintage-Charakter
Während die Ausführung mit Edelstahlarmband sportlicher und technischer wirkt, betont das braune Kalbslederband dieser Referenz die historischen Proportionen der Uhr.
Braun harmoniert besonders schön mit der beigefarbenen Vintage-Super-LumiNova auf Zeigern und Stundenmarkierungen und nimmt der Speedmaster etwas von ihrem ausgeprägten Toolwatch-Charakter.
Dadurch lässt sich diese FOiS nicht nur sportlich, sondern auch ausgesprochen gut zu klassischer Kleidung tragen.
Geschlossen wird das Lederband mit einer traditionellen Dornschließe aus Edelstahl – auch das passt zur bewusst reduzierten Gestaltung.
Alpha-Zeiger statt klassischer Moonwatch-Zeiger
Eines der auffälligsten Merkmale der frühen CK 2998 waren ihre schlanken Alpha-Zeiger.
Omega greift sie bei der neuen First Omega in Space wieder auf. Ihre zugespitzte Form wirkt wesentlich feiner als die weißen Stabzeiger der späteren Moonwatch-Generation.
Auch die Form des Gehäuses unterscheidet sich: Die FOiS besitzt ein symmetrischeres Gehäuse ohne die ausgeprägten Kronen- und Drückerschützer der späteren 42-mm-Moonwatch.
Diese Details sorgen dafür, dass die Uhr trotz ihrer unverkennbaren Speedmaster-DNA einen eigenständigen Charakter besitzt.
Blau-graues Zifferblatt mit ungewöhnlicher Tiefenwirkung
Das Zifferblatt ist nicht einfach blau.
Omega verwendet eine CVD-Beschichtung, um den besonderen blau-grauen Farbton einiger historischer CK-2998-Exemplare aus den 1960er-Jahren nachzuempfinden.
Je nach Licht verändert sich die Wahrnehmung deutlich: Unter bestimmten Bedingungen erscheint das Zifferblatt dunkelgrau, bei anderem Lichteinfall tritt das Blau wesentlich stärker hervor.
Dazu kommen beigefarbene Leuchtmasse, das historische applizierte Omega-Logo und weiße Chronographenmarkierungen.
So entsteht ein Zifferblatt, das Vintage-Charakter besitzt, ohne künstlich gealtert zu wirken.
Hesalit-Look – aber aus kratzfestem Saphirglas
Auch das Glas spielt bei der Wirkung der Uhr eine wichtige Rolle.
Omega verwendet kein klassisches Hesalitglas, sondern ein speziell geformtes Saphirglas. Seine starke Wölbung orientiert sich optisch an den Kunststoffgläsern früher Speedmaster-Modelle.
So entsteht die typische verzerrte Ansicht am äußeren Zifferblattrand, die man von historischen Uhren kennt, gleichzeitig aber mit der hohen Kratzfestigkeit modernen Saphirglases.
Die Antireflexbeschichtung befindet sich auf der Innenseite, damit die äußere Oberfläche optisch möglichst nah am historischen Vorbild bleibt.
Handaufzug gehört zur Speedmaster
Die First Omega in Space wird bewusst von Hand aufgezogen.
Im Inneren arbeitet das Omega Co-Axial Master Chronometer Kaliber 3861 mit rund 50 Stunden Gangreserve.
Der Handaufzug ist dabei kein technischer Nachteil, sondern gehört seit den frühen Speedmaster-Modellen zur Identität dieser Chronographen. Das regelmäßige Aufziehen über die Krone schafft eine unmittelbare Verbindung zur mechanischen Uhr – genauso, wie es bei Schirras CK 2998 der Fall war.
Moderne Technik hinter historischem Design
Optisch blickt die First Omega in Space weit zurück. Technisch ist sie dagegen eine moderne Omega.
Das Kaliber 3861 verfügt über eine Co-Axial-Hemmung und eine Siliziumspirale und ist als Master Chronometer zertifiziert. Die Uhr widersteht Magnetfeldern von mindestens 15.000 Gauß und wird als vollständig montierter Zeitmesser nach den Anforderungen von METAS geprüft.
Damit muss man bei der FOiS nicht zwischen historischer Gestaltung und moderner Alltagstauglichkeit wählen.
Ein geschlossener Boden erzählt die Geschichte
Omega verzichtet bei dieser Speedmaster bewusst auf einen Sichtboden.
Stattdessen trägt der Edelstahlboden das traditionelle Seepferdchen-Medaillon sowie die Gravuren „THE FIRST OMEGA IN SPACE“ und „OCTOBER 3, 1962“.
Das Werk bleibt damit verborgen – dafür erzählt die Rückseite unmittelbar die Geschichte, der dieses Modell seinen Namen verdankt.
Gerade bei einer historisch inspirierten Speedmaster wirkt diese Lösung besonders stimmig.
FOiS am Lederband – die elegantere Speedmaster
Mit 39,7 mm Durchmesser, der frühen Gehäuseform und dem braunen Lederband besitzt die First Omega in Space eine deutlich andere Ausstrahlung als die 42 mm große Moonwatch Professional.
Sie wirkt weniger wie eine instrumentelle Raumfahrtuhr und stärker wie ein klassischer Chronograph der frühen 1960er-Jahre.
Wer die Geschichte der Speedmaster schätzt, aber eine kompaktere und etwas elegantere Interpretation sucht, findet in der Ref. 310.32.40.50.06.002 eine besonders interessante Variante.